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Aufgaben

Gesetzlicher Auftrag

Die gesetzliche Grundlage für die Arbeit des Instituts des Bewertungsausschusses bildet das Fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V). Im Rahmen des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes hat der Gesetzgeber in Paragraf 87 Absatz 3b SGB V die Trägerorganisationen des Bewertungsausschusses zur Gründung eines Instituts verpflichtet, welches den Bewertungsausschuss unterstützt. Das Institut bereitet die Beschlüsse des Bewertungsausschusses und des ergänzten Bewertungsausschusses vor und erarbeitet Analysen und Berichte zu deren Auswirkungen auf die vertragsärztliche Versorgung.

Wesentliche Aufgabenbereiche

Das Institut bereitet Beschlüsse des Bewertungsausschusses insbesondere zu folgenden Aufgabenbereichen vor:

  • Einheitlicher Bewertungsmaßstab
  • bundeseinheitlicher Orientierungswert
  • Berichte und Analysen für den Bewertungsausschuss
  • morbiditätsorientierte Gesamtvergütung und Behandlungsbedarf der Versicherten (Klassifikationssystem)
  • Bereinigung der Gesamtvergütung

Zusätzliche Aufgabenbereiche

  • Unterstützung des Bewertungsausschusses in einer Vielzahl weiterer in §§ 87, 87a SGB V genannten Aufgaben
  • Geschäftsführung des Bewertungsausschusses seit 1. Juli 2009
  • Geschäftsführung des ergänzten Bewertungsausschusses seit 1. Januar 2015

Auftraggeber

Der Bewertungsausschuss bzw. der ergänzte Bewertungsausschuss ist direkter Auftraggeber des Instituts. In Einzelfällen erledigt das Institut Aufträge, die ihm gesetzlich direkt zugeordnet sind. Zudem kann im Rahmen einer Ersatzvornahme der Fall eintreten, dass das Institut entsprechend den Weisungen des Bundesministeriums für Gesundheit tätig werden muss.

© 2009–2017 Institut des Bewertungsausschusses Letzte Änderung: 12.10.2016 11:47:00